Schwierigkeiten

Schwierigkeiten

Ich bekomme auf dieser Seite mit immer mehr Plugins Schwierigkeiten ***. Eventuell muss ich sie irgendwann komplett neu anlegen. Trotzdem möchte ich noch daraufhinweisen, dass die Aktion #bücherhamstern bereits in die dritte Woche geht. Zusätzlich zu den beiden ersten Bänden der Bea-Baumann-Krimireihe gibt es ab sofort auch den dritten Band Die Tote aus der Nidda als Kindle-E-Book zum Sonderpreis von 99 Cent. 
Zusätzlich heißt, dass die beiden ersten Bände noch weiterhin zu 99 Cent erhältlich sind. Nächste Woche gibt es dann noch den vorerst letzten Band “Tod unter dem Steinkreuz”. Wie ihr wisst, kommen demnächst Liebesromane aus meiner Feder auf euch zu 😉 Die “Taunusküsse” sind bereits in der Überarbeitung. Ich muss mich langsam mal entscheiden, ob ich wieder ausschließlich über Amazon gehe, oder doch über einen Distributor wie BoD oder Tredition. Es hat alles Vor- und Nachteile.

*** Hat sich erledigt. Ich hatte nur ein veraltetes Basis-Theme.

Leipziger Buchmesse abgesagt!

Leipziger Buchmesse abgesagt!

Krimis zum Sonderpreis

Der Coronavirus hat nun auch zur Absage der Leipziger Buchmesse geführt. Für alle, die jetzt noch Lesestoff brauchen oder frustriert sind – und meine Krimis noch nicht kennen – habe ich ein Trostpflaster: Meine Krimis gibt es als E-Books auf Amazon nacheinander immer für eine Woche zu 99 Cent. Den Anfang macht ‘Mord in der Schwanheimer Düne’. Ab morgen sollte der Preis aktualisiert sein.

Die nachfolgenden Bände erscheinen dann immer eine Woche später ebenfalls zu 99 Cent.

Weiter geht es mit den Preisaktionen bei meinen Krimis: Ab sofort gibt es jetzt auch den zweiten Band der Bea-Baumann-Reihe “Vergangen heißt nie ganz vorbei” als E-Book zu 99 Cent“Mord in der Schwanheimer Düne” weiterhin und bis zum Ende der Aktion ebenfalls noch zum Sonderpreis.

Taunusküsse: Ein neues Genre – ein neuer Name

Taunusküsse: Ein neues Genre – ein neuer Name

Danke

Hallo ihr Lieben! Ich will mich mal wieder melden. Ich hoffe, ihr kennt mich noch. Wer sich nicht mehr zeigt, gerät ja schnell in Vergessenheit. Aber es gibt mich noch. Mein grippaler Infekt hatte sich zu einer ziemlich heftigen Bronchitis ausgewachsen, von den anderen Beschwerden mal gar nicht reden. Aber es geht langsam wieder besser. Heute sitze ich zum ersten Mal wieder am Schreibtisch. Wenn ich mich in der Zwischenzeit mal in den übrigen ‘sozialen Medien’ gemeldet hatte, dann meist aus Bett oder Sessel heraus mit Handy und Tablet. Das geht ja immerhin. Mit beiden Geräten ist Bloggen auf der Webseite eher eine Katastrophe. Vor allem möchte ich DANKE sagen, weil mir so viele von euch ihre guten Wünsche zur Genesung geschickt haben. 

Taunusküsse

Was ich aber hinbekommen habe: Ich habe auf dem Tablet die ersten Ideen zu meinem Liebesroman “Taunusküsse” festgehalten. Ja, ich habe das Genre gewechselt, was nicht heißen muss, dass es in Zukunft keine Krimis mehr geben wird. Ich habe mich ein bisschen mit meinen Lehrheften aus der Schule des Schreibens beschäftigt, wobei ich den Ergänzungslehrgang nicht weiterempfehlen würde. Aber egal – von all den vielen Subgenres beim Themenkreis Liebesroman kam mir bei Love & Landscape die Idee zu den Taunusküssen. Warum soll unser schöner Taunus eigentlich nur für Kriminalromane herhalten? Love & Landscape? Mir war dieser Begriff vorher auch nicht so wirklich bekannt, aber es geht dabei um Romane, die wie bei Rosamunde Pilcher viel schöne Natur und halt Liebe beinhalten. Der Taunus ist natürlich nicht Cornwall und ich bin nicht Rosamunde Pilcher. Deshalb wird das Ganze bei mir schon auch einen etwas anderen Touch bekommen. Aus Spaß habe ich gestern einen fiktiven Facebook-Header zum Thema gestaltet. Schaut mal:


Elke Anders

Fällt euch was auf? Genau, es wird ein offenes Pseudonym geben. Einfach weil ich meinen realen Namen für die Krimis reservieren will. Es ist in der Buchbranche auch durchaus üblich, dass man bei einem Genrewechsel ein Pseudonym benutzt. Und Elke Anders fand ich dann ganz originell – Elke einfach mal ganz anders. Mal davon abgesehen, dass ich nie gedacht hätte, dass es mit dem Pseudonym so schwierig sein könnte. Ich habe ein Dutzend Vornamen und Nachnamen kombiniert, die mir gefallen haben. Es gibt sie alle! Sobald du sie googelst, gibt es – oft sogar prominente – Menschen dazu.

Die Taunusküsse erfordern noch ein bisschen Arbeit, aber ich bin dran. Am Schreibtisch mit PC geht auch alles leichter von der Hand. Vielleicht kann ich euch die Taunusküsse ins Osternest legen. Schaun wir mal. jetzt genießen wir erst mal die Vorfreude und den kommenden Frühling.

Vernetzung – Poesie & Anderes

Vernetzung – Poesie & Anderes

Poesie

Meine Überschrift “Vernetzung” passt ganz gut zu zwei Themen, über die ich heute schreiben möchte. Einmal geht es mir um eine Anthologie aus dem SternenBlick Verlag mit dem Titel “Verästelter Sinn”. Ich hatte diese Anthologie, an der ich auch mitgewirkt habe, schon fast wieder  vergessen. Das Buch gibt es schon seit Oktober 2019. Ich habe es mir erst vor einigen Tagen bestellt und heute bekommen.Und es ist wirklich ganz zauberhaft geworden, mit Zeichnungen und farbigen Kunstdrucken versehen. Der Sternenblick Verlag ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der Poesie. Die Autoren verdienen an ihren Beiträgen nichts, es gibt noch nicht mal ein kostenloses Autorenexemplar. Normalerweise bin ich da sehr skeptisch, denn es gibt ja – gerade in Frankfurt – einige seltsame Verlage, die sich daran eine goldene Nase verdienen. Bei den Sternenblick Anthologien ist das anders. Die Bücher sind hochwertig ausgestattet und da habe ich auch die 12 Euro gerne für bezahlt. Verästelter Sinn ist bei BoD erschienen. Dort kann man es bestellen, aber auch über Amazon. Das Buch enthält nicht nur Gedichte sondern auch Kurzgeschichten. Und ja – ich kann nicht nur Krimis 😉

Vernetzen – mit wem und warum?

Zweitens fällt mir zum Thema Verästelungen auch gleich das Wort “vernetzen” ein. Sich zu vernetzen, scheint heutzutage etwas zu sein, um das man nicht herumkommt, wenn man Erfolg haben will. Also habe ich nicht nur meine zwei Blogs, sondern bin mittlerweile auch auch auf Favebook und Instagram, manchmal sogar auf Twitter unterwegs. Ach ja, und ich biete natürlich auch einen Newsletter an. Aber reicht das? Muss ich auch Leserunden auf Lovelybooks machen, oder meine Bücher bei Buchbloggern zur Rezension anbieten. Es scheint was so. Aber ich frage mich, wie ich bei all dem eigentlich auch noch schreiben soll.

Trotzdem habe ich mir heute mal vorgenommen, mir Buchblogger anzusehen. Es ist ja in der Tat eigentlich merkwürdig, dass ich diese Spezies so gar nicht unter meinen Blogfreund*Innen habe, obwohl ich seit Jahren selbst blogge. Und natürlich schreibe. Also, was mach ich denn nun? Ich habe bei Google einfach mal Buchblogger eingegeben und bekam sofort eine Liste: Die Topliste der deutschen Buchblogger. Wow! Bisher habe ich nur mal reingeschnuppert, aber eines sofort festgestellt: Sie sind alle total unterschiedlich. Ich werde mich hüten, hier werten zu wollen, denn alle haben ihre begeisterten Follower, ihre eigenen Themen, ihre eigene Sicht auf die Welt (oder so). Und die habe ich schließlich auch. Ich werde mich mal so allmählich durchkämpfen. Vielleicht finde ich ja tatsächlich Seelenverwandte. Wer weiß. Dann könnte es doch glatt passieren, dass ich mich mal traue – oder dazu durchringe – die eine oder andere Buchblogger*In anzuschreiben und nachzufragen, ob sie/er einen meiner Krimis rezensieren möchte. Ja, es gibt tatsächlich auch Männer unter den Buchblogger*Innen. Selten eher, aber doch.

Sei Pippi, nicht Annika … oder doch?

Sei Pippi, nicht Annika … oder doch?

Der Spruch “Sei Pippi nicht Annika” geistert in vielfältiger Form durchs Internet. Natürlich geht es dabei um die wilde Pippi Langstrumpf und ihre Freundin Annika. Auf Anhieb hat der Spruch was, aber ist er wirklich sinnvoll? Zu viel Pippi ist im täglichen Leben auch nicht hilfreich. Deshalb begeistere ich mich im Moment auch für Annika – genauer gesagt für Annika Bühnemann. Mir ist die Schriftstellerkollegin natürlich schon länger bekannt. Hin und wieder habe ich mir einige ihrer Videos angeschaut und auf ihrem Blog gestöbert. Weshalb ich aktuell wieder auf sie gekommen bin, hat etwas mit ihrem neuen Buch zu tun. Frau Bühnemann hat einen Social-Media-Kalender herausgebracht, der ein bisschen Ähnlichkeit mit einem Bullet Journal hat: 280 Seiten Tipps und Tricks für den Social-Media-Auftritt, speziell für deutschsprachige Roman-Autor_innen.

Nun schreibe ich nach wie vor BuJo/Tagebuch, aber mehr Tagebuch als Organiser. Und das ganze Social Media Ding ist für mich nach wie vor ein Problem. Dabei ist mir längst klar, dass es für eine Selfpublisherin kaum etwas Wichtigeres gibt, als dort präsent zu sein. Und zwar nicht irgendwie sondern zielgerichtet. Solange ich dort vorwiegend dasselbe poste wie im Mainzauberblog – sprich Blumen und Eichhörnchen – erreiche ich kaum die von mir anvisierte Zielgruppe, neue Leser. Social Media ist in erster Linie Marketing. Deshalb frage ich mich auch immer öfter, warum ich auf Facebook, Twitter und Instagram ständig Beiträge von Bloggern finde, die mit Marketing gar nichts am Hut haben. Und wie ich das für mich besser machen kann.

Nachdem ich heute endlich meine Taschenbuchausgabe von “Tod unter dem Steinkreuz” (Affiliatelink zum E-Book!) bei Amazon freigegeben habe, wurde mir wieder bewusst, dass ich eben doch nicht nur für mich schreibe. Ich möchte gelesen werden, Reichweite haben, Rückmeldungen bekommen. Etwas anderes zu behaupten, wäre gelogen. Also will ich mal sehn, was ich von Annika lernen kann. Und orientiere mich trotzdem an Pippi, die unter anderem auch gesagt hat: “Das habe ich noch nie vorher versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.”

Ich frage mich, ob ich neben den privaten Accounts auf Facebook und Instagram nicht doch die berufsbezogenen Seiten brauche. Andererseits merke ich schon bei meinem Webseiten, dass Mainzauber nach wie vor mehr Leser hat als dieser Blog. Das sind auch wieder alles so typische Jahresendgedanken. Was soll ich ändern, was macht Sinn oder eben nicht? Ich denke nicht, dass ich mir die Mühe machen würde, ständig irgendwelche Statistiken auszuwerten. Ich habe schon früher nicht verstanden, warum Blogger so scharf auf Statistik waren.

Und der tägliche Rest? Was ist mit meinem Bullet Journal, meiner (Selbst-)Organisation? Ich gebe zu, im jetzt vergangenen Jahr ist da viel zu viel auf der Strecke geblieben. Vielleicht werde ich aber auch einfach nur älter. Vielleicht ist das aber auch nur eine Ausrede. Der Tag hat nach wie vor immer noch vierundzwanzig Stunden. Warum also habe ich das Gefühl, dass mir die Zeit sprichwörtlich unter dem Hintern davonrennt? Ich denke, es wäre zumindest mal ein sinvoller Vorsatz für das Jahr 2020, dass ich mal wieder mehr organisiert bekomme.

Danke an Rich Jones und Unsplash für das Headerbild.