Snapseed für’s Handy

Snapseed für’s Handy

Wer mich kennt, weiß, dass ich selten mit dem Handy / Smartphone fotografiere. Und meistens bearbeite ich meine Fotos aus den Kameras mit Lightroom und Photoshop. Aber es gibt eine App für schnelle Bildbearbeitung auf dem Handy oder Tablet, die ich gern nutze: Snapseed. Für das Headerbild habe ich am Tablet (Android) zwei Fotos durch Doppelbelichtung übereinander gelegt und einen Screenshot gemacht. Ich sitze momentan eh mit dem Tablet im Sessel – das erste Mal, dass ich einen kompletten Beitrag mit Bildbearbeitung nicht am PC mache. Ist auch eher unpraktisch. Aber ich fand gestern Abend auf Youtube drei Videos zu Snapseed, die mir gezeigt haben, dass ich diese App längst nicht so gut kenne, wie ich dachte. Sie hat nämlich noch überraschend mehr verborgene Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick sehen kann. 

Bei dem Bild mit der Möwe habe ich angeschnittene Boote und eine Boje entfernt, einen Tiltshifteffekt und eine Vignettierung eingefügt, das ganze Bild etwas abgedunkelt und schließlich als Wasserzeichen meine Emailadresse eingefügt. Das ist sicher zu viel des Guten, aber ich wollte mal zeigen, was tatsächlich alles machbar ist.

Ich verlinke euch mal das erste der drei Videos von ‘picmania’. Die vielen kurzen mit den ‘Tipps’ kann man sich meiner Meinung nach dagegen sparen. Da sind Vorspann und Abspann länger als der Inhalt: https://youtu.be/dsEQNoIPTNM  Die App ist kostenlos!

Geschafft! Es darf geküsst werden!

Geschafft! Es darf geküsst werden!

Heute habe ich endlich bei Amazon meinen neuen Roman als E-Book hochgeladen. Ich hoffe, dass es nicht allzu lange dauert, bis man die Taunusküsse auch downloaden kann.

Ist online – Taunusküsse bei Amazon

Ich freue mich jedenfalls riesig, dass ich den Sprung ins kalte Wasser gewagt habe. Noch habe ich natürlich keine Ahnung, ob der Roman ankommt. Liebesromane sind nun mal ein komplett anderes Genre als Kriminalromane. Aber ich hoffe, dass der Mix aus Liebe, Leidenschaft und Romantik gefällt. Ein bisschen Humor ist auch dabei. Es ist Zufall, dass ich gerade in diesen Zeiten, die uns alle doch etwas zusetzen, auf die Idee gekommen bin, einen Liebesroman zu schreiben.

Hier mal der Klappentext zum Schnuppern:Tief enttäuscht lässt Jule Fischer das Hamburger Luxushotel ‚SeaStar am Hafen‘ und ihren Ex-Verlobten Ralph von Seggern hinter sich. Karriere dahin, Lebensplan gescheitert? Doch dann erreicht sie der verlockende Anruf ihrer Freundin Laura. Das Schlosshotel St. Petersburg im Taunus hat eine Stelle ausgeschrieben, die wie für Jule gemacht zu sein scheint.
Der Tag, an dem sie sich zum Vorstellungsgespräch bei Joachim von Dernbach aufmacht, steht unter keinem guten Stern. Es wäre ein erneuter Tiefschlag, wenn ihr nicht auf dem nahegelegenen Reiterhof ‚Drei Linden‘ zwei faszinierende Männer begegnen würden. Sie ahnt nicht, wie sehr die beiden Freunde ihr Leben durcheinanderwirbeln werden.
Mit ihrem ersten Liebesroman entführt die Frankfurter Autorin Elke Anders ihre LeserInnen in verheißungsvolle Mittsommernächte auf einem Reiterhof und in die zauberhafte Landschaft des Hohen Taunus.

Sobald das Buch online ist, verschicke ich auch mal wieder einen Newsletter. Im Moment verzichtet ich darauf, separate Newsletter für Elke Heinze und Elke Anders zu verschicken. Elke Anders ist ein offenes Pseudonym, hinter dem ich mich nicht verstecken will.

Ich werde meine Bücherseite etwas überarbeiten müssen. Hier ist irgendwie etwas schiefgelaufen. Leider wird der Pagebuilder meines Divi-Themes von Mal zu Mal komplizierter. Das gefällt mir gar nicht. Andererseits sind die Gestaltungsmöglichkeiten schon super. Ich denke, nachdem ich mit dem Buch jetzt fertig bin, habe ich auch wieder mehr Lust, mich an die Webseitengestaltung zu machen.

Leipziger Buchmesse abgesagt!

Leipziger Buchmesse abgesagt!

Krimis zum Sonderpreis

Der Coronavirus hat nun auch zur Absage der Leipziger Buchmesse geführt. Für alle, die jetzt noch Lesestoff brauchen oder frustriert sind – und meine Krimis noch nicht kennen – habe ich ein Trostpflaster: Meine Krimis gibt es als E-Books auf Amazon nacheinander immer für eine Woche zu 99 Cent. Den Anfang macht ‘Mord in der Schwanheimer Düne’. Ab morgen sollte der Preis aktualisiert sein.

Die nachfolgenden Bände erscheinen dann immer eine Woche später ebenfalls zu 99 Cent.

Weiter geht es mit den Preisaktionen bei meinen Krimis: Ab sofort gibt es jetzt auch den zweiten Band der Bea-Baumann-Reihe “Vergangen heißt nie ganz vorbei” als E-Book zu 99 Cent“Mord in der Schwanheimer Düne” weiterhin und bis zum Ende der Aktion ebenfalls noch zum Sonderpreis.

Taunusküsse: Ein neues Genre – ein neuer Name

Taunusküsse: Ein neues Genre – ein neuer Name

Danke

Hallo ihr Lieben! Ich will mich mal wieder melden. Ich hoffe, ihr kennt mich noch. Wer sich nicht mehr zeigt, gerät ja schnell in Vergessenheit. Aber es gibt mich noch. Mein grippaler Infekt hatte sich zu einer ziemlich heftigen Bronchitis ausgewachsen, von den anderen Beschwerden mal gar nicht reden. Aber es geht langsam wieder besser. Heute sitze ich zum ersten Mal wieder am Schreibtisch. Wenn ich mich in der Zwischenzeit mal in den übrigen ‘sozialen Medien’ gemeldet hatte, dann meist aus Bett oder Sessel heraus mit Handy und Tablet. Das geht ja immerhin. Mit beiden Geräten ist Bloggen auf der Webseite eher eine Katastrophe. Vor allem möchte ich DANKE sagen, weil mir so viele von euch ihre guten Wünsche zur Genesung geschickt haben. 

Taunusküsse

Was ich aber hinbekommen habe: Ich habe auf dem Tablet die ersten Ideen zu meinem Liebesroman “Taunusküsse” festgehalten. Ja, ich habe das Genre gewechselt, was nicht heißen muss, dass es in Zukunft keine Krimis mehr geben wird. Ich habe mich ein bisschen mit meinen Lehrheften aus der Schule des Schreibens beschäftigt, wobei ich den Ergänzungslehrgang nicht weiterempfehlen würde. Aber egal – von all den vielen Subgenres beim Themenkreis Liebesroman kam mir bei Love & Landscape die Idee zu den Taunusküssen. Warum soll unser schöner Taunus eigentlich nur für Kriminalromane herhalten? Love & Landscape? Mir war dieser Begriff vorher auch nicht so wirklich bekannt, aber es geht dabei um Romane, die wie bei Rosamunde Pilcher viel schöne Natur und halt Liebe beinhalten. Der Taunus ist natürlich nicht Cornwall und ich bin nicht Rosamunde Pilcher. Deshalb wird das Ganze bei mir schon auch einen etwas anderen Touch bekommen. Aus Spaß habe ich gestern einen fiktiven Facebook-Header zum Thema gestaltet. Schaut mal:


Elke Anders

Fällt euch was auf? Genau, es wird ein offenes Pseudonym geben. Einfach weil ich meinen realen Namen für die Krimis reservieren will. Es ist in der Buchbranche auch durchaus üblich, dass man bei einem Genrewechsel ein Pseudonym benutzt. Und Elke Anders fand ich dann ganz originell – Elke einfach mal ganz anders. Mal davon abgesehen, dass ich nie gedacht hätte, dass es mit dem Pseudonym so schwierig sein könnte. Ich habe ein Dutzend Vornamen und Nachnamen kombiniert, die mir gefallen haben. Es gibt sie alle! Sobald du sie googelst, gibt es – oft sogar prominente – Menschen dazu.

Die Taunusküsse erfordern noch ein bisschen Arbeit, aber ich bin dran. Am Schreibtisch mit PC geht auch alles leichter von der Hand. Vielleicht kann ich euch die Taunusküsse ins Osternest legen. Schaun wir mal. jetzt genießen wir erst mal die Vorfreude und den kommenden Frühling.

Vernetzung – Poesie & Anderes

Vernetzung – Poesie & Anderes

Poesie

Meine Überschrift “Vernetzung” passt ganz gut zu zwei Themen, über die ich heute schreiben möchte. Einmal geht es mir um eine Anthologie aus dem SternenBlick Verlag mit dem Titel “Verästelter Sinn”. Ich hatte diese Anthologie, an der ich auch mitgewirkt habe, schon fast wieder  vergessen. Das Buch gibt es schon seit Oktober 2019. Ich habe es mir erst vor einigen Tagen bestellt und heute bekommen.Und es ist wirklich ganz zauberhaft geworden, mit Zeichnungen und farbigen Kunstdrucken versehen. Der Sternenblick Verlag ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der Poesie. Die Autoren verdienen an ihren Beiträgen nichts, es gibt noch nicht mal ein kostenloses Autorenexemplar. Normalerweise bin ich da sehr skeptisch, denn es gibt ja – gerade in Frankfurt – einige seltsame Verlage, die sich daran eine goldene Nase verdienen. Bei den Sternenblick Anthologien ist das anders. Die Bücher sind hochwertig ausgestattet und da habe ich auch die 12 Euro gerne für bezahlt. Verästelter Sinn ist bei BoD erschienen. Dort kann man es bestellen, aber auch über Amazon. Das Buch enthält nicht nur Gedichte sondern auch Kurzgeschichten. Und ja – ich kann nicht nur Krimis 😉

Vernetzen – mit wem und warum?

Zweitens fällt mir zum Thema Verästelungen auch gleich das Wort “vernetzen” ein. Sich zu vernetzen, scheint heutzutage etwas zu sein, um das man nicht herumkommt, wenn man Erfolg haben will. Also habe ich nicht nur meine zwei Blogs, sondern bin mittlerweile auch auch auf Favebook und Instagram, manchmal sogar auf Twitter unterwegs. Ach ja, und ich biete natürlich auch einen Newsletter an. Aber reicht das? Muss ich auch Leserunden auf Lovelybooks machen, oder meine Bücher bei Buchbloggern zur Rezension anbieten. Es scheint was so. Aber ich frage mich, wie ich bei all dem eigentlich auch noch schreiben soll.

Trotzdem habe ich mir heute mal vorgenommen, mir Buchblogger anzusehen. Es ist ja in der Tat eigentlich merkwürdig, dass ich diese Spezies so gar nicht unter meinen Blogfreund*Innen habe, obwohl ich seit Jahren selbst blogge. Und natürlich schreibe. Also, was mach ich denn nun? Ich habe bei Google einfach mal Buchblogger eingegeben und bekam sofort eine Liste: Die Topliste der deutschen Buchblogger. Wow! Bisher habe ich nur mal reingeschnuppert, aber eines sofort festgestellt: Sie sind alle total unterschiedlich. Ich werde mich hüten, hier werten zu wollen, denn alle haben ihre begeisterten Follower, ihre eigenen Themen, ihre eigene Sicht auf die Welt (oder so). Und die habe ich schließlich auch. Ich werde mich mal so allmählich durchkämpfen. Vielleicht finde ich ja tatsächlich Seelenverwandte. Wer weiß. Dann könnte es doch glatt passieren, dass ich mich mal traue – oder dazu durchringe – die eine oder andere Buchblogger*In anzuschreiben und nachzufragen, ob sie/er einen meiner Krimis rezensieren möchte. Ja, es gibt tatsächlich auch Männer unter den Buchblogger*Innen. Selten eher, aber doch.