Hallo ihr Lieben!
Mittlerweile ist mein Bullet-Journal/Filofax/Tagebuch zum täglichen Begleiter geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Es ist nun gut ein halbes Jahr her, dass ich damit angefangen habe. Und wie ihr wisst, habe ich auch ziemlich viel herumexperimentiert. Ich denke, ich habe nun mein System gefunden, und es wird sich nicht mehr viel daran ändern. Mit dem klassischen Bullet Journal hat es noch so einiges gemeinsam, aber es ist doch eine Art sehr individuelles Tagebuch geworden. Das liegt erstens daran, dass ich keinen echten Terminplaner brauche, da ich kaum Termine habe, die ich mir nicht auch anders merken könnte. Da reicht sogar der Kopf noch für ;-) Und zweitens ist das System „Bullet Journal“ ja sowieso schon eine Sache, die ganz viele Möglichkeiten bietet. Ich zeige euch gleich ein paar Bilder vom Februar. Ihr werdet sehen, dass es bei mir teilweise recht bunt zugeht und ich kreuz und quer schreibe – also weit von einem BuJo Marke Kara Benz aka Boho Berry entfernt, deren Videos ich mir trotzdem hin und wieder noch gerne ansehe. Washi Tapes kaufe ich überhaupt keine mehr. Es hat sich bewährt, dass ich mir einfach Sticker auf Etikettenpapier drucke und ausschneide. Das ist billig und macht Spaß. Im Februar habe ich mich ein wenig am Valentinstag und an Fasching orientiert.

Tja – da sieht man überdeutlich, was ich mit kreuz und quer schreiben meine :-(  Jetzt noch die aktuelle Seite. Die zeige ich nur, weil Kara Benz kürzlich ein sehr schönes Doodle-Video gezeigt hat, auf dem man sieht, wie sie ihre Wettersymbole zeichnet. Das hat mich dann inspiriert, ebenfalls wieder das Wetter zu malen und nicht nur zu beschreiben.

Meine Februarspalte der Seite „Mein Jahr in Pixeln“ zeigt in diesem Monat erfreulicherweise viel Pink, also ging es mir im Großen und Ganzen doch recht gut. Mit meinem Habit-Tracker war ich bisher nie so sonderlich zufrieden, vor allem nicht mit dem neu hinzugefügten Self-Care Tracker, den ich mir ebenfalls bei Kara Benz abgeguckt habe. Trotzdem bleibt diese Seite. Ich habe sie mir für den März nur akribischer vorbereitet, sodass ich hoffe, dass sie später besser zu lesen ist. Ich bin nun mal kein Freihandkünstler. Da zeichnet man besser alle Linien exakt ein.
Hier hat sich sonst nicht viel geändert. Da ich im Februar bei den Self-Care Kurven keine echte Relation zwischen z.B. Schlafstunden und Aktivität oder Laune ausmachen konnte, habe ich im März mal noch das Wetter hinzugenommen. Da experimentiere ich noch. Eigentlich gehört da auch noch der Blutdruck hinein. Der ist bei mir nämlich ausgesprochen unregelmäßig und ich habe bisher nicht herausgefunden, woran das liegt, tippe aber ebenfalls auf das Wetter.
Im März werde ich vermutlich auch mal wieder bei der FlyLady reinschnuppern, denn ich hasse Frühjahrsputz. Vielleicht kann ich ja doch noch einige Erleichterungen entdecken. Aber das Wichtigste ist, dass ich nun endlich abends früher ins Bett gehe, damit ich morgens früher rauskomme. Die Tage werden nun wirklich länger und heller, da tut es mir um um die Morgenstunden, die ich verpenne, echt leid. Der Garten ruft und Gartenarbeit lässt sich nun mal besser tagsüber als in den Abendstunden erledigen.

Mehr gibt es derzeit zum Thema Bullet Journal von meiner Seite aus nicht zu berichten. Ich schreibe hin und wieder ausführliche Tagebuchseiten, führe die Gratitudeseite weiter und auch meine diversen Listen, soweit sie mir sinnvoll erscheinen. Ansonsten ist die Experimentierphase bei mir erst einmal abgeschlossen. Wer Fragen an mich hat, kann das gerne im Kommentar tun.

Für mein Beitragsheaderbild habe ich Scrapbookelemente aus dem Kit „Memory Keeper“ von BooLands Design benutzt.